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Eine Gedankensammlung

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Fokus und Energie

29. Januar 2021

Vielleicht kennst du das auch sehr gut, wenn du merkst, dass du dich plötzlich so energielos fühlst. Deine Energie scheint auf einmal einfach wie zu fehlen. Vielleicht fühlst du dich aber auch schon über längere Zeit energie- und antriebslos.

In solch einer Situation kann es sehr helfen zu überprüfen, was in deinem Leben dir Energie schenkt und was dir Energie raubt. Dies kann sowohl auf Personen, wie auch auf Situationen zutreffen. Beim Überprüfen ist es wichtig, darauf zu achten, wie du dich dabei innerlich fühlst. Also konkret: fühlst du dich gut? Oder fühlst du dich komisch/schlecht/unerwünscht/unangenehm?

Bist du energielos weil du unzufrieden bist? Wenn ja, versuche zu erkennen ob du deine Energie verlierst, weil du vielleicht nicht das tust, was dich erfüllt oder du deine Grenzen noch nicht klar setzt oder du noch nicht nein sagen kannst.

Als nächstes kannst du dann schauen, was du in deinem Leben als Erstes verändern kannst. Vielleicht reicht es bereits deine Sichtweise auf etwas oder jemanden zu ändern, damit die Energie wieder zu dir fliessen kann. Oder du kannst etwas umstellen, so dass dir eine Situation als Beispiel wieder mehr Freude bereiten kann.  Oder du nimmst deinen Mut zusammen und sagst einmal ganz klar JA zu dir und umso klarer NEIN zu jemand oder etwas anderem.

Wenn du aber einfach mal so richtig Muffellaune hast und es dir schwer fällt aus dieser wieder heraus zu kommen, dann kannst du versuchen 15 Punkte in deinem Leben zu finden, für die du jetzt gerade dankbar sein kannst. Also z.B. angefangen mit dem bequemen Stuhl oder Sessel, auf dem du gerade sitzt, über das Smartphone mit dem du kommunizieren kannst, über die Kleider die du trägst und die dich so schön warm halten etc.  Die Dankbarkeitsübung hilft enorm die negative Energie zu stoppen, so dass du wieder konstruktiver denken kannst und dich energetisch wieder der Fülle öffnen kannst. Mir persönlich hilft es jeweils sehr, frei und ausgelassen zu meinem Lieblingslied durch die Wohnung zu tanzen und zu hüpfen. Und wenn ich alleine bin, singe ich auch total gerne lauthals mit.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, anzuerkennen, dass du keine Maschine sondern ein wundervoller Mensch bist. Und dass wir Menschen nun einfach mal schlechte Laune haben können und dürfen. Diese gehört genau wie die gute Laune zu uns. Ein ganzer Mensch ist ja genau, wer sowohl die positiven wie auch die negativen Aspekte akzeptiert, anschaut und integriert, so dass alle ihren Raum haben dürfen. So wird es dann auch völlig okay, wenn du z.B. mal eine Dramaqueen bist, weil dieser Teil nun einfach genauso zu dir gehört wie z.B. der Sonnenschein. Und dafür brauchst du dich überhaupt nicht zu schämen, im Gegenteil, dazu zu stehen wie man ist, ist wahre Grösse UND Selbstliebe.

Es lohnt sich also darauf zu achten, worauf du deinen Fokus lenkst. Denn die Energie fliesst dorthin, worauf du dich konzentrierst. Und zieht das an, womit du dich am meisten beschäftigst. Daher ist es wichtig, regelmässig eine achtsame Gedanken-Bilanz zu machen. Und sich allenfalls wieder neu zu justieren.

Von Herzen, Melanie

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Ganzheitliche Tierkommunikation

11. Dezember 2020

Wie funktioniert das denn genau? Das ist eine oft gestellte Frage, die heute beantwortet wird. =)

Da sich Tiere anders ausdrücken als der Mensch über die Sprache, gibt es andere Kanäle um sich mit ihnen zu verständigen. Dies kann über deine «inneren» Ohren, Augen, Gefühle, Wissen oder über dein Geschmackszentrum geschehen.

Am besten stellst du dich selber als Radio vor, das zuerst auf die stille Frequenz der Telepathie eingestellt werden muss, um die Musik zu empfangen. Das heisst konkret, dass du dich und deine Gedanken leerst und innerlich still wirst, dich dann mit deinem Herzen verbindest und erst dann den Kontakt mit dem Tier suchst. Wenn das Tier bereit ist und mit dir in Kontakt treten will, dann verbindest du dich aktiv von Herz zu Herz. Wenn es nicht will, bedankst und verabschiedest du dich und es findet keinen Kontakt statt.

Wenn du nun so reich beschenkt wirst und der Kontakt stattfinden darf, können dir unglaubliche Weisheiten, Erkenntnisse und so viel Liebe begegnen. Tierkommunikation ist echt so was von Herz-erwärmend. WOW. Je nach Tier kommen die Antworten auf die (möglichst konkrete) Frage auf unterschiedlicher Weise. Du kannst es dir ähnlich wie bei uns Menschen vorstellen, wenn jemand in einem anderen Dialekt oder einer anderen Sprache spricht. So können auch Tiere auf unterschiedlicher Weise sprechen. Die einen senden Bilder und Filme mit dem Wissen, was sie damit meinen, wieder andere senden via Gefühle und Empfindungen, die du dann in deinem eigenen Körper fühlen kannst oder andere senden über die «innere Sprache», so wie wenn du Gedanken denkst, dass du sie dann hörst oder sie senden Wörter die du dann bildlich vor dir sehen kannst oder plötzlich einfach in dir weisst. Es kommt eben auch ganz auf die empfangende Person an, für welche Kanäle diese offen ist und welche ausgebaut und trainiert sind. So entsteht dann jeweils ein ganz individuelles Begegnen und ist nie gleich.

Ganzheitliche Tierkommunikation geht aber noch viel tiefer als «nur» zu kommunizieren, denn ganzheitlich heisst, dem Tier auch auf der energetischen Ebene zu begegnen. Hierfür ist es wichtig, dass die eigene Energie «sauber und gereinigt» ist, so dass der Kontakt zum höchsten Wohl des Tieres dient. Auf dieser Ebene wird auf den Energiefluss geachtet, die Aura und die Chakren harmonisiert, so dass das Wohlbefinden des Tieres nachhaltig gestärkt werden kann. Bereits durch diese Grundbehandlung kann schon viel positives bewirkt werden und es werden Informationen zum Thema angezeigt, so dass die anschliessenden Methoden zur Lösung des Themas führen können. Da Tiere sich anders verhalten als Menschen, darf dieses Verhalten decodiert werden, um auf den Kern der Sache zu kommen. Dies bedarf oft auch der Mithilfe der Tierhalter*innen, da Tiere gerne (wie Kinder auch) die Menschen spiegeln oder eben über ihr Verhalten auf etwas aufmerksam machen wollen. Es kann sein, dass das Tier mit etwas unzufrieden ist, oder dass es auf etwas im Leben der Person aufmerksam machen will, damit wieder Glück und Gesundheit gelebt werden kann, oder das Tier lebt eine Eigenschaft aus, die von der Person selber gelebt werden sollte, oder das Tier übernimmt ein Leiden, um dem Mensch zu helfen, etc. Es gibt unendliche Kombinationen und Möglichkeiten. Deshalb ist es so wichtig ganzheitliche Tierkommunikation zu wählen, weil durch die Energie-Ebene einfach viel tiefer gearbeitet wird als «nur» in einem Gespräch.

Der Kontakt mit einem Tier kann via Foto oder 1:1 in der Begegnung stattfinden. Aus logistischen Gründen biete ich den Kontakt via Foto an. Wenn ich dir und deinem Tier als Mittlerin helfen darf, freue ich mich von Herzen darüber.

Sende deine Anfrage hier

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Lästeritis

12. Oktober 2020

Lästern wird interessanterweise sehr oft als «selbstverständlich» in der Kommunikation zwischen zwei Menschen betrachtet. Dabei ist es energetisch gut zu wissen, was bei diesem Prozess passiert.

Einerseits sind wir quantenphysisch alle durch ein Feld miteinander verbunden. Das bedeutet konkret, dass wenn du nun z.B. mit deiner Freundin über eine Drittperson lästerst, ist diese Drittperson energetisch und über das Feld bei euch anwesend und bekommt alles mit, auch wenn diese nicht mit ihrem physischen Körper anwesend ist. Mit dem Energiekörper ist das Gesagte abgespeichert und eben mit euch verbunden. Dies zu wissen, ist eine enorme Verantwortung und das Gesagte sollte bedacht und weise gewählt werden. Du kennst das bestimmt, wenn du einfach irgendwoher «weisst oder spürst», ob dir eine Person wohl gesonnen ist oder nicht und ob du dich wohl bei dieser fühlst oder nicht.

Andererseits ist die Qualität von Worten und Gedanken bedeutend, denn sie schwingen unterschiedlich und mit verschiedenen «Funktionen». Das Blogbild zeigt, was für interessante Energieschwaden Lästeritis verursacht. Diese sind am liebsten da, wo schlecht über andere geredet, geflucht oder sonstwie böse gedacht oder gehandelt wird. Das clevere an diesen Schwaden ist, dass sie Energie von der jeweiligen Person absaugen. Vielleicht ist es dir schon mal aufgefallen, dass du dich nach einer Lästeraktion kurzzeitig gut fühltest, es dir aber anschliessend schnell schlechter ging oder du müde wurdest? Lästeritis ist Nahrung für diese Schwaden und entzieht dir Energie, solange du in dieser niedrigen Energie bist. Vielleicht magst du dich mal fragen, wieso du es überhaupt brauchst, dass du über andere lästerst. Ist es etwas, das dich an dieser Person stört? Ist es eine Eigenschaft, die du dir selber gerne erlauben würdest zu leben, es aber nicht tust? Oder hilft es dir einfach nur, dich besser zu fühlen, wenn du auf die Fehler anderer schaust? Obwohl es vielleicht viel angenehmer für dich wäre, wenn du das eine oder andere Thema endlich angehen würdest und so einen grossen Schritt weiter kämst?

Lästeritis hängt eng mit den eigenen Glaubenssätzen und Limitierungen zusammen, die du dir selber erzählst. Nur weil du dir selber, durch deine eigenen Limitierungen, etwas oder eine Funktionsweise nicht vorstellen kannst, oder du nicht an etwas glauben willst, dann bitte verschone andere damit, dass du ihnen deine Begrenzung aufdrängen willst. Denn es ist dein Glaubenssatz und nicht der, der anderen. Vielleicht erlauben sich andere eben genau das, was du dir selber nicht erlaubst und werden dadurch wachsen können. Dann sei bitte so ehrlich zu dir selber, dass es für dich im Moment okay so ist, wie es ist und wie du gerade bist. Und dass es auch okay ist, dass andere frei von dir, wachsen dürfen und werden, da sie offen sind für die kreativsten Lösungen und Wege, die das Leben schliesslich immer wieder bietet.

Das tollste ist doch, dass du dir JEDERZEIT die Erlaubnis geben kannst, deine Meinung und deine Gedankenhaltung zu ändern, so dass auch du in die Freude, in die Fülle und  in den inneren Frieden kommen kannst. So kann sich dein Leben vom einen Augenblick auf den anderen in eine ganz neue und schöne Richtung bewegen. Frage dich einfach, wie sehr du das Drama wirklich brauchst und wie sehr dich das Schuldzuweisen an Andere wirklich glücklich macht? Wenn du bereit bist, einen wirklich guten Unterschied in deinem Leben zu machen, dann freu ich mich, wenn ich dir dabei helfen darf.

Ja, ich will jetzt mein Leben positiv verändern. =)

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Selbstzweifel

24. August 2020

Bestimmt kennst du die innere Stimme, die dir manchmal Dinge sagt wie: «Das schaffst du nicht!» oder «Wieso solltest gerade du das können?» etc. Diese Selbstzweifel lassen dich verunsichert und alleine im Regen stehen. Denn hilfreich, konstruktiv oder motivierend klingt anders. Schön und gut – nur, wie sollst du nun mit dieser zweifelnden und nagenden Stimme in dir umgehen?

Zuerst einmal hilft es enorm, wenn du das nächste Mal, wenn dich der Selbstzweifel in Frage stellen will, ein WIE vor die Frage setzt. Denn mit dem WIE davor – z.B. «WIE schaffe ich das?» – verändert sich der Fokus umgehend. Durch das WIE lässt du Spielraum offen für Möglichkeiten und dein Gehirn sucht so nach Lösungen. Du befreist dich durch das WIE von Begrenzungen und Blockaden.

Es kann auch sein, dass die Selbstzweifelstimme ein konditioniertes Muster z.B. aus deiner Kindheit ist, weil dir dein Lehrer immer sagte, dass du «X» nicht gut kannst und nun hörst du diese Kritikerstimme wieder und wieder. Halte das nächste Mal gerne inne und achte dich genau darauf, ob dies nun wirklich von dir kommt, oder ob es sich um eine Kritik von jemand anderem handelt. Dann darfst du dich gerne entscheiden, ob du diesen Zweifel noch behalten oder ihn transformieren willst. In dem du dich folgendes fragst, veränderst du deine Sichtweise auf den Zweifel und kannst ihn anschliessend loslassen: «Ist das für mich noch wahr?», «Woher kommt dieser Glaubenssatz/diese Kritik?», «Muss ich das noch glauben?», «Ist es womöglich viel besser für mich, diese veraltete Überzeugung nun endlich aufzugeben?».

Falls die Selbstzweifel jedoch so stark an dir nagen, dass du dich total blockiert, verunsichert und ängstlich fühlst, kann es helfen, ein Erfolgstagebuch oder -journal zu führen. Dies machst du, indem du über einen längeren Zeitraum (z.B. über drei Monate) täglich mindestens drei Dinge darin notierst, die dir richtig gut gelungen sind. Du kannst mit kleinen Erfolgserlebnissen beginnen, wie z.B., dass du heute immer die Treppe gelaufen bist, anstelle mit dem Aufzug, oder dass du heute nur zwei Mal in den sozialen Medien surfen warst, oder dass du heute ein neues Buch zu lesen begannst, etc. Wenn du deinen Fokus von aussen (das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite) nach innen lenkst und dich auf deine Begabungen und Talente achtest und sie auch via Journal würdigst, dann beginnt deine Selbstsicherheit und dein Selbstwert zu wachsen und auch dein Vertrauen in dich selber, in dein Können und in dein Sein. Dies ist wie ein Muskel, der trainiert werden will, um stärker zu werden. Deshalb ist es wichtig, dir regelmässig immer wieder bewusst zu machen, was dir gut/grossartig/galaktös gelungen ist. Dadurch beginnt dein Unterbewusstsein dies als Tatsache abzuspeichern und glaubt fest daran. Das wird auch «Autosuggestion» genannt. Denn wenn du dich entscheidest, etwas zu glauben, dann wird es für dich zur Wahrheit. Wenn du anders denkst, sind auch deine Lebenswege und Erfahrungen anders. Die Macht ist also mit dir. =)

Manchmal gibt es aber auch einfach Tage, an denen die Selbstzweifel so laut sein können, dass du nichts anderes mehr hörst. Dann kann es enorm helfen, wenn du diese Zweifel laut ausrufst/schreist und währenddessen in ein Kissen oder eine Decke boxt. Dadurch löst du dich von diesen Zweifeln und lässt die Energie wieder frei fliessen. Es kann auch sehr helfen, dabei Applaus oder dein Lieblingslied abzuspielen und dir vorzustellen, wie dir eine Menge freudig zujubelt, während du dich von diesen Zweifeln löst. Danach wirst du dich viel befreiter fühlen und kannst diese Gedanken neutraler betrachten.

Buchempfehlungen:

  • «Safari des Lebens» von John Strelecky
  • «Sorge dich nicht – lebe!» von Dale Carnegie
  • «Die Gesetze der Gewinner» von Bodo Schäfer
  • «Die Mäusestrategie für Manager» von Spencer Johnson
  • «Das grosse Buch für Körper und Seele» von Louise L. Hay
  • «Die Kunst ein kreatives Leben zu führen» von Frank Berzbach
  • «Das Wunder Ihres Geistes» von Dr. Joseph Murphy

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Wer bist du?

21. Juli 2020

Bist du auch schon gefragt worden, wer du denn bist? Wie war deine Antwort auf diese Frage? Bist du die Summe deiner Hobbies, deiner Gedanken oder definierst du dich über deine Arbeit?

Wenn du alles weglässt, was du tust und nur mit deinem innersten Kern antwortest, was kommt dabei heraus?

Unsere Gedanken sind Informationen, die kommen und gehen. Du bist diese Gedanken jedoch nicht. Unser Körper dient uns als biologisches Gefäss (wie ein Taxi durch dieses Leben), du bist aber auch dies nicht und gibst dieses am Ende deines Lebens ab. Wenn man deinen Körper solange unter dem Mikroskop betrachtet, bis man auf der atomaren Ebene angelangt ist, dann wird ersichtlich, dass unser Körper nur aus Energie besteht, die sich zu einer festen Form anzieht, alles befindet sich stets in schwingender Bewegung. Du nimmst auch verschiedene Rollen in deinem Leben ein, aber auch hier, bist du diese nicht. Du kannst sie dir auswählen wie ein Kostüm und wieder zurück in den Schrank hängen. Ebenso verhält es sich mit den Tätigkeiten, du machst diese, bist sie aber nicht. All dies unterstützt dich im Leben, um in dieser Welt zu agieren.

Nun gut, und was bist du dann? Diese Frage kannst du dir am einfachsten in der Stille stellen und dann der Antwort deiner Seele oder deines höheren Ichs lauschen. Deine wahre Essenz ist so viel mehr, als wir uns vorstellen können. In dir steckt ein Schatz voller Liebe, Güte und Licht. Wenn du dir dessen bewusst bist, kann sich dein Leben auf angenehme Art und Weise positiv für dich verändern. Wenn du dich veränderst, veränderst du dein Umfeld mit, weil alles miteinander verbunden ist.

Ich wünsche dir viel Spass beim Erkunden deines wundervollen Selbst und freue mich, wenn du deine Erkenntnisse mit mir teilen magst.

Buchempfehlungen:

  • «Das Märchen vom Tod» von Marie-Claire van der Bruggen
  • «Licht-Arbeit» von Barbara Ann Brennan
  • «Die Wirklichkeit der höheren Welten» von Rudolf Steiner
  • «Faszination Rudolf Steiner» von Axel Burkart

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Gedankenhygiene

20. Juni 2020

Mit was für Gedanken und Gefühlen stehst du morgens auf? Sind es Gedanken der Dankbarkeit und Freude darüber, dass du z.B. gesund bist, dich dein Bett so bequem schlafen liess und du sanft von der Sonne oder vom Vogelgezwitscher geweckt wurdest? Oder sind es Gedanken des Ärgers und der Frustration darüber, dass du z.B. brutal vom Wecker geweckt wurdest, du Null Bock auf den unbefriedigenden Job verspürst und es erst Dienstag ist?

Die Qualität deiner Gedanken macht einen erheblichen Unterschied in deinem Leben aus. Wenn du dir vorstellst, dass du rund 60 000 Gedanken täglich unbewusst und bewusst denkst, bekommst du ein ungefähres Gefühl dafür, wie wichtig es ist, sich öfters ganz bewusst um die eigenen Gedanken zu kümmern.

Es gibt verschiedene Ansätze wie du mit deinen Gedanken umgehen kannst. Einerseits kannst du dich achten, wie du dich bei bestimmten Gedanken fühlst. Wenn du dich freudig, energiegeladen und gut fühlst, weisst du, dass dies ein dich stärkender Gedanke ist, den du immer wieder wiederholen kannst. Du entscheidest dich also ganz bewusst dafür, diesen (sich gut anfühlenden) Gedanken weiterzudenken. Genauso wichtig sind auch deine anderen Gedanken, die dich z.B. eifersüchtig, neidisch, wütend oder energielos fühlen lassen. Auch da ist es wichtig, zu spüren und ehrlich zu hinterfragen, wieso dich diese Gedanken so fühlen lassen. Sind es Aspekte von dir, die du auch gerne selber leben willst, du dir diese aber noch nicht erlaubst? Oder werden diese «negativen» Gefühle bei dir ausgelöst, weil du noch gegen deine Wahrheit lebst? Oder gibt es noch aktive Verletzungen in dir, die dir dadurch spürbar werden? Oder gibst du deine Verantwortung ab und gibst die «Schuld» an Personen, Umstände und Dinge weiter? Wie bei der Einleitung: dass der Wecker dich brutal weckt, wobei du einfach früher ins Bett gehen kannst, oder dir eine Beschäftigung suchen kannst, die dir wirklich Spass macht, so dass auch der Dienstag völlig in Ordnung ist und es motivierend ist noch bis Ender der Woche weiter zu arbeiten. Je achtsamer du mit deinen Gedanken bist, desto einfacher kannst du selber entscheiden, welche Gedanken du weiterdenken willst.

Meditation, Entspannungsübungen, Energietherapie und Yoga helfen dir dabei, deinen Geist zur Ruhe zu bringen und dir deine Gedanken bewusster zu werden.

Ein anderer Ansatz mit deinen Gedanken umzugehen ist, diese in einem Dialog zu bestätigen. Also z.B. bei einem aufkommenden Selbstzweifel, bestätigst du ihn mit: «Danke für deinen Kommentar.» Dadurch soll der Gedanke abgeschlossen werden.

Je mehr du dir deinen Gedanken bewusst wirst und darauf achtest, wie du dich dabei gerne fühlen möchtest, desto einfacher wird es mit der Zeit. Du wirst eine tiefgreifende Veränderung in dir und um dich herum spüren.

«Meine Fähigkeit bewusst zu reagieren ist grenzenlos, meine Fähigkeit zu handeln hingegen begrenzt. Ich bin voll und ganz verantwortlich für alles was ich bin, und alles, was ich nicht bin, für meine Fähigkeiten und meine Unfähigkeiten, für meine Freude und meinen Jammer. Ich bin es, der entscheidet, welcher Art meine Erfahrung in diesem Leben und darüber hinaus ist. Ich bin der Schöpfer meines Lebens.» Aus dem Buch: Sadhguru – Die Weisheit eines Yogi.

Ein weiterer Aspekt in Bezug auf deine Gedanken ist, dass dein Unterbewusstsein und dein Körper dir immer zuhören. Was du denkst, das hört auch dein gesamtes System. Das Unterbewusstsein beeinflusst unaufhörlich alle Funktionen des Körpers. Die Gedanken, Gefühle und Überzeugungen die du dir täglich zuführst werden von deinen Zellen gehört und sie glauben dir. Dies bestätigte unter anderem Bruce Lipton (Zellbiologe) in seinem Buch «Intelligente Zellen». Ähnliche Forschungsergebnisse hat Wim Hof mit seiner Kältetherapie und den darin aktiv gesetzten Absichtsgedanken bewiesen, die unmittelbare Reaktionen im Körper auslösen und steuern. Das ist eine riesen Chance, die du positiv für dich und dein ganzheitliches Wohlbefinden und deine Gesundheit nutzen kannst.

«Hör dir einmal selbst zu. Wenn du merkst, dass du etwas dreimal sagst, dann schreib es auf. Es ist zu einem Muster für dich geworden. Schau dir am Ende der Woche deine Liste an, und du wirst sehen, wie deine Worte mit deinen Erfahrungen übereinstimmen. Sei bereit, deine Worte und Gedanken zu ändern, und beobachte, wie dein Leben sich verändert. Es liegt in deiner Macht und ist deine Wahl. Niemand denkt in deinem Kopf ausser dir.» aus dem Buch «Heile deinen Körper» von Louise L. Hay.

Weitere Buchempfehlungen:

  • «Das Wunder Ihres Geistes» von Dr. Joseph Murphy.
  • «Achtsam sprechen – achtsam zuhören, die Kunst der bewussten Kommunikation» von Thich Nhat Hanh
  • «Glück ist kein Zufall – das grosse Lesebuch des positiven Denkens» Sammelwerk von verschiedenen Autoren
  • «Think and grow rich» von Napoleon Hill
  • «Krankheit als Symbol, Handbuch der Psychosomatik und Integralen Medizin» von Dr. Ruediger Dahlke

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